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Ortler, 3.905m - Best OfFels und Eis-Träume
Südtiroler Gletscherriesen: Diese anspruchsvollen Touren bieten alles, was das Herz des erfahrenen Bergsteigers höher schlagen lässt. Hohe Gipfel, rassige Gletscher und nicht zuletzt unser komfortables Almhotel lassen diese Tourenwoche zu einem Höhepunkt Ihrer Bergsteigerkarriere werden.
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Ortler, 3.905m - Best OfFels und Eis-Träume
ProgrammvorschlagEndgültige Planung den Wünschen der TeilnehmerInnen entsprechend SonntagAnreise nach Sulden und Treffen im gemütichen Hotel. Ausrüstungscheck und strategische Wochenplanung mit den Teilnehmern.MontagGrundkurs im Eisgehen und Tour zum SuldengletscherEin lehrreicher Tag: Wir üben mit Ihnen das Gehen mit Steigeisen, Gebrauch von Seil und Pickel sowie das Gehen in der Seilschaft. In den bizarren Eisbrüchen finden sich zudem tolle Fotomotive. DienstagGletschertour zur Suldenspitze 3376 mDie ideale Tour, um die Erfahrungen aus dem Grundkurs in die Praxis umzusetzen. Auffahrt zur Schaubachhütte, 2581 m. Aufstieg über über den Langenferner und den Eisseepass, 3141 m, zum Gipfel. Hm ? 800 ? 500 Gz 4,5–5 h MittwochGroßer Angelus 3521 m (Reinstadlerweg)Vom Sessellift „Kanzel“ zur Düsseldorferhütte, weiter über leichte Felsen. Ein Schnee/Eisfeld führt zum Gipfel. Ideale Vorbereitungstour für eine Ortlerbesteigung. Aufstieg ca. 4-5 St. DONNERSTAGPayerhütte, 3029 m.Per Sessellift zur K2-Hütte, 2330 m. Wir gehen zur Tabaretta-Hütte (2.556 m) von wo wir einen phantastischen Blick zur Ortler Nordwand sowie zu den gegenüber liegenden Suldner Bergen genießen. Gleich hinter der Hütte geht es weiter über einem gut angelegten Weg in Richtung Bärenkopfscharte (2879m), wo sich nun der Ortler und die Payerhütte in all ihrer Größe zeigen. Ab hier geht es auf die nördliche Kammseite leicht ansteigend weiter bis zum Tabarettajoch (2883m), teils über ausgesetztes Gelände, das aber mit den nötigen Sicherungen versehen ist. Nach einem letzten Aufstieg erreichen wir dann problemlos die Payer-Hütte (3.020 m. Hm ? 800 Gz 3–4 h FREITAGGipfelaufstieg Ortler, 3905 mZeitig in der Früh geht es los auf dem so genannten "Felsenweg". Wir queren die Nordwestflanke der Tabarettaspitze (oft vereist!) und steigen über felsiges Gelände hoch bis zum "Wandl". Diese mit Versicherungen versehene Felspassage ist wohl der technisch schwierigste Teil des gesamten Anstieges. Auch das obere, teils luftige Gratstück erfordert höchste Vorsicht. In den heikelsten Passagen nehmen wir uns die Zeit alle nötigen Sicherungen anzubringen. Nun queren wir vorsichtig die etwas steile Traverse am oberen Ende der "Eisrinne", die inzwischen im oberen Bereich ausgeapert ist und die uns über das "Bärenloch" hinaufführt zum Tschierfegg wo das Lombardi-Biwak steht (im Abstieg wird hier abgeseilt). Nach dem Tschierfegg folgt gleich ein spaltenreiches Gelände und ein ziemlich steiler Hang. Oberhalb erreichen wir das sanfte Ortlerplateau wo es dann nur mäßig ansteigend weiter bis zum höchsten Gipfel der Ostalpen. Einmalige Aussicht! Hm ? 900 ? 1580 Gz 10 h SAMSTAGReservetag, HeimreiseDas HotelKomfortables Drei-Sterne-Hotel in Sulden am Fuße des Ortler, Doppelzimmer mit Dusche oder Bad/WC und Fernseher. Ein bis zwei Nächte in einer alpinen Schutzhütte.VoraussetzungenSie haben bereits Bergwandererfahrung. Nicht notwendig ist Erfahrung in Fels und Eis. Sie sollten aber eine gute Grundkondition mitbringen, um 4–8Stunden am Tag mit Genuss bergsteigen zu können. Anforderungen
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