Unsere Methoden
Unsere Methoden haben immer Inhalt mit Praxisbezug! Wir vermitteln niemals isoliert, sondern behandeln konkrete Themen mit Arbeitsbezug. Es kommt auf die Art und Weise, wie wir miteinander lernen, kommunizieren und umgehen (können) an. Unser Ziel ist es, Ihnen zu zeigen, wie Sie noch erfolgreicher sein können und unseren Kunden eine positive Einstellung zum Lernen zu vermitteln.
Trainingsarbeit bedeutet immer Begegnung. Lehren und Lernen geschieht im menschlichen Nahbereich. Zusammenarbeit stärkt oder gefährdet den Selbstwert. Unser Zustand hängt von der Art des Kommunizierens, von der Achtsamkeit und dem Respekt füreinander ab. Diese Begegnungsqualität ist unser Anliegen.
Das Ergebnis unserer Arbeit sind nicht nur Fertigkeiten und Wissen, sondern vor allem die Erkenntnis, dass:
- ...Herausforderungen eine schöne Sache sind.
- ...Anstrengung Spaß macht.
- ...es sich lohnt Fähigkeiten zu entwickeln.
- ...es Menschen gibt, die einen unterstützen und mittragen.
Diese Grundlagen bieten eine gesunde Basis für das Gelingen des Abenteuers? Veränderung?
5 Methoden-Bausteine
Alle unsere Methoden sind darauf ausgerichtet, die Teilnehmer zu aktivieren – und damit ihr Handeln zu stimulieren. Im Vordergrund stehen: Selbsttätigkeit, Betroffenheit, Bewusstseinsbildung, Verarbeitung und Bereicherung der Erfahrungswelt. Informations-Techniken werden benutzt um einerseits neue Erfahrungen zu ermöglichen und andererseits eine Brücke zu den bisherigen herzustellen.
Folgende fünf Methoden-Bausteine sind für den Transfererfolg der Seminare in den Berufsalltag entscheidend.
Zielorientierte Aufgaben
Die Aufgaben für das Seminar werden im Vorfeld konzipiert und sind auf das geforderte berufliche Ziel ausgerichtet.
Isomorphe Aufgaben: Alle Teilnehmer wollen etwas im Arbeitsalltag verändern oder Kenntnisse darüber erwerben, wie Veränderung erfolgen kann. Entsprechend suchen wir „Strukturähnlichkeiten“, d. h. wir stellen in den Aufgaben einen Bezug zum Arbeitsalltag her.
Archetypische Aufgaben: Die archetypischen Aufgaben berühren menschliche Grundwerte, die unabhängig von den speziellen Zielen die Basis für eine effektive Zusammenarbeit sind. Drei wesentliche Werte sind Respekt, Vertrauen und Selbstbewusstsein.
Emotionale Verankerung
Die zu bewältigenden Aufgaben sprechen die Teilnehmer auf den drei wesentlichen menschlichen Erfahrungsebenen an: intellektuell, körperlich-physisch und emotional. Dadurch können sich Erfahrungen ganzheitlich verankern. Veränderung entsteht nicht nur aus dem Kopf, aus Angst oder Pflichtgefühl, sondern aus dem Ganzen.
Transferverantwortung
Alle Teilnehmer werden von Anfang an in die Seminarkonzeption einbezogen und übernehmen zunehmend die Verantwortung für den Verlauf und die Ergebnisse des Trainings.
Reflexion
Der Alltag ist durch die wiederkehrenden Reflexionsschleifen immer gegenwärtig. Zudem unterstützen wir durch strukturiertes Fragen die Aufarbeitung des Erlebten. Wir ermöglichen eine individuelle Betrachtung und Bewertung des Erarbeiteten. Der Alpfox hilft bei der Orientierung und legt gemeinsam mit dem Kunden Handlungsweisen für den Alltag fest.
Spaß
Lernen und Handeln in unseren Seminaren ist immer mit viel Freude, Neugier und Lust am Neuen verbunden. Die Teilnehmer erleben einen neuen Raum, in dem sie anspruchvolle Herausforderungen mit Körper, Geist und Seele bewältigen. Die oft intensive Arbeit wird in stimmiger Atmosphäre geleistet. Viel Freiraum, ohne sofortige Benotung und Beurteilung, ist Voraussetzung für ein günstiges Lernklima.
2-Phasen Struktur
Wir gestalten diesen Trainingsprozess in zwei Phasen:
Phase I | Komfortphase
- Anamnese:
Basisgespräche mit allen Beteiligten - Untersuchung:
Strukturierte Interviews undTests - Präsentation der Ergebnisse:
„Ist-Zustand“ (Zielvereinbarung mit der Geschäftsführung) - Sofortmaßnahmen:
z.B. Erweiterung oder Reduktion des Teilnehmerkreises.
Phase II | Wachstumsphase (=Trainingsphase)
- Umsetzung:
vom Ist- zum Soll-Zustand
Unser Weg definiert sich durch das Erzeugen von Bewusstseinsbildung und dem Einsehen des Sinnes. Man muss das Ziel als klares Bild vor Augen haben.
Diesen Weg erreichen wir durch:
- Eigene Einstellung überprüfen, evtl. verändern und dadurch eine gewünschte Verhaltensänderung erreichen.
- Schnelle Erfolge müssen erzielt werden, um eine unmittelbare Bestätigung zu erhalten und um dadurch motiviert zu bleiben.
Transfersicherung
Die Methodik der Transfersicherung ist wie ein roter Faden, der sich durch das gesamte Trainingsprojekt, angefangen bei der Planung der Konzepte, durchzieht. Der Transfer versteht sich als elementares Bindeglied zwischen dem Erarbeiteten im Seminar und dem Handeln in der beruflichen Praxis. Dadurch lassen sich neue Erfahrungen, die emotional verankert sind, auf Sitationen im Arbeitsalltag übertragen.
In Ergänzung zum herkömmlichen kognitiven Lernen bietet der Transfer aus unseren Trainings die Möglichkeit, neu erworbene Handlungs-Kompetenzen unmittelbar zu praktizieren.
Die neuen Handlungsmöglichkeiten sind weder antrainiert noch aufgesetzt. Sie sind tatsächliche Kompetenzen jedes Einzelnen und ein wesentlicher Teil seines individuellen Wachstums. Die erlernten Erfolge stehen dem Teilnehmer direkt im (Berufs-)Alltag zur Verfügung.
Zusammenfassung
Wir arbeiten nach dem methodischen Prinzip der Ganzheitlichkeit (Sachebene und Psycho-Soziale Ebene, Körper und Geist). Dieser Idee entsprechend wechseln wir rhythmisch zwischen zwei Lernebenen hin und her.
Indoor | Outdoor
Das Verhältnis von Indoor- zu Outdoorarbeit variiert und hängt von den Vereinbarungen und Zielen ab.
Hier ein Beispiel der Ergänzung von kognitiv bestimmten Trainingseinheiten und ganzheitlichen Seminarsequenzen:
Ziel: Lernen Sie den folgenden Nährstofflieferanten kennen
Kognitiv: Kohlenhydrate (13,5g), Fett (0,4g), Eiweiß (0,6g), Wasser (84,4g), Ballaststoffe (2,5g), Fruchtsäure (0,6g), Gerbstoffe, ätherische Öle, Pektin, Vitamine, Niacin, Kalium, Eisen, Phosphor, Natrium, Kalzium, Magnesium?
Erleben: „Und jetzt: Beißen Sie in den Apfel!“


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