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Glockner ClassicWunschkonzert: Wir führen jede Route entsprechend Ihrer Wünsche!
Der Großglockner 3 798m.
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Glockner ClassicWunschkonzert: Wir führen jede Route entsprechend Ihrer Wünsche!
Programmvorschlag
Die GipfelKlein anfangen: Ein echter Hausberg wie er im Buche steht, die Blaue Wand, direkt über der Stüdlhütte gelegen, bietet schon nach wenigen Minuten Aufstieg einen tollen Rundblick und lässt einen innerlich schon die Tourenplanung für die nächsten Tage beginnen. Dann ist es aber auch genug mit felsigem Untergrund, ab auf die Gletscher! Von beeindruckenden Ausmaßen ist das Teischnitzkees. Es ermöglicht somit ausgedehnte Gletschertouren, die auch für Gletschernovizen – natürlich nur mit entsprechender Ausrüstung und vor allem Ausbildung – geeignet sind, da dieser Gletscher nicht allzu spaltenreich ist. Am anderen Ende des Gletschers warten verschiedene Ziele, wie z.B. Gramul (3.271 m), der Romariswandkopf (3.508 m) oder der Teufelskamp (3.503 m). Wer es etwas kürzer mag, gibt sich vielleicht schon mit dem Luisenkopf (3.205 m) oder der „Schere“ zufrieden.Die SteigerungStüdlgrat! Beeindruckend beherrscht der Großglockner den Talschluss und eben dieser Stüdlgrat scheint den elegantesten und ästhetischsten Zustieg zum Gipfel zu ermöglichen. Vom Teischnitzkees aus zieht er schnurstracks, ohne abzusetzen direkt bis zum Gipfel des Großglockners. Kaum einer, der sich dem Schwierigkeitsgrad dieser Kletterei (III+) gewachsen fühlt, wird sich der Anziehungskraft dieses Grates entziehen und widerstehen können, diese anspruchsvolle Tour anzugehen. Trotzdem sie heutzutage gut abgesichert und viel begangen ist, darf sie nicht unterschätzt werden. Trotz großer Begehungszahlen ist es aber möglich, auch diese tolle Kletterei beinahe alleine zu genießen, meidet man nur die „Rush Hours“.Die ÜberschreitungMit etwas Fantasie und Kreativität beim Kartenstudium lassen sich auch großartige Rundtouren und Übergänge zu anderen Hütten, wie z.B. Salmhütte oder Hoffmannshütte über Franz-Josephs-Hütte durchführen. Zahlreich sind auch die Möglichkeiten im nahen Umfeld der Stüdlhütte, seine alpinen Fähigkeiten, wie etwa das Steigeisengehen oder die Spaltenbergung, zu trainieren. Und nach all den vollbrachten alpinen großen oder auch kleineren Taten erwartet einen natürlich die südseitige Hüttenterrasse.Großglockner, 3.798mDer Großglockner ist neben Montblanc und Matterhorn einer der begehrtesten Berge der Alpen. Es ist sogar mit ein Reiz des Bergsteigens in dieser Gegend, dass man ein internationales Publikum hier findet, wie es sonst vielleicht nur in Chamonix oder anderen Kultstätten des Alpinismus anzutreffen ist. Denn groß ist der Wunsch vieler, dem „Top of Austria“ einmal aufs Haupt zu steigen.Die Stüdlhütte, ein moderner Bau mit einer ungewöhnlichen Architektur. Die Form der Hütte erinnert stark an das Profil eines Flugzeugflügels. Die mit Schindeln verkleidete Südseite und vor allem die riesige Terrasse laden zum Verweilen in der Sonne ein. VoraussetzungenNormalweg: Bergwandererfahrung. Sie sollten eine gute Grundkondition mitbringen, um 5–7 Stunden am Tag mit Genuss bergsteigen zu können. Stüdlgrat: Klettererfahrung im Nachstieg (III. Grad). AnforderungenTrittsicherheit und Ausdauer für Ganztagestouren. Ausgangspunkt der Tour ist die Stüdlhütte, 2800m hoch gelegen. Am frühen Morgen geht´s ca. 1,5h über die Schere und das Teischnitzkees zum Einstieg des Grates. Die Kletterschwierigkeiten sind im unteren Teil des Grates I und II. Im oberen Teil des Grates sind die Schwierigleiten hauptsächlich im III. Grat, mit einigen Stellen III+. Bei guten Verhältnissen kann man von der Hütte bis zum Gipfel ca. 5-6 h Geh- und Kletterzeit rechnen. Bei schwierigen Verhältnissen entsprechend länger. |
Diplom Besteigung Großglockner
Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich auch ein Diplom über die Besteigung des höchsten Berges Österreichs.




